Rubrik: Landschaft

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Elefantenstadl

Zu klobigen Standbildern aus billigem Kunststoff geronnene Belanglosigkeit, die man uns als Kunst andrehen will; pharaonenhafte Bauvorhaben, die wir als Fortschritt bejubeln sollen – Dickhäuter dienen als unfreiwillige Parabel für Unsinn, im Kleinen wie im Großen. Weshalb das schade ist und was sie dagegen tun sollten. » Weiterlesen

Ein Männlein steht im Walde …

Ob das wirklich Kunst ist, was derzeit im öffentlichen Trierer Raum vor sich hin sinniert, oder nur eine putzige Performance – ihre Wirkung verfehlen die unzähligen, rot angestrichenen Karl-Marx-Miniaturen vor der Porta Nigra nicht. Allein manch überraschende Reaktion von Passanten wie auch die eigenen seltsamen Assoziationen lohnen jeden ästhetischen oder gar kunstphilosophischen Grimm. » Weiterlesen

Ein ›tatöwiertes‹ Haus in der Trierer Neustraße – die Fassade kündet von der bewegten Geschichte des Anwesens. (Foto: raumblog.de)

Nicht nur Fassade

Mit offenen Augen die Welt zu durchqueren ist gleichsam Kunst wie Pflicht dessen, der ansonsten über den Raum zu philosophieren sich berufen sieht. Vieles in der materiellen Realität unserer Städte und Ortschaften mag im Hintergrundrauschen der geschmacklichen Konformität verschwinden. Doch manch Objekt schafft ob seiner besonderen Gestalt einen außergewöhnlichen Eindruck. Heute fiel mir die Außengestaltung eines Hauses in der Neustraße in Trier auf. » Weiterlesen